Firmenausflug 2021

Erlebnistag Hoch Ybrig

Nach dem Treffen zu Kaffee und Gipfeli in der Bäckerei Schefer in Freienbach zog es den Konvoi Mitte September 2021 in Richtung Hoch Ybrig.   Dort angekommen führte uns eine grosse Gondel von der Talstation Weglosen zur Bergstation Seebli. Danach wechselten wir das Transportmittel  und liessen uns in der kühlen Bergluft mit der Sesselbahn zur Bergspitze Sternen auf 1’800 m ü. M. fahren.

Ein Guide begrüsste uns zur Fahrt mit der längsten Seilrutsche Europas. Er instruierte uns und überreichte, ganz SUVA-Konform, die Abstuz-sicherung, Helm und Klettergurte. Auf der Plattform stehend und ins Tal blickend begann sich die Pumpe und weiche Knie bemerkbar zu machen. Karabiner eingehackt, OK eingefordert und los ging’s. Mit einem Kribbeln im ganzen Körper, flatterndem Herzschlag und zum Teil mit über 100 km/h donnerten wir mit dem Sternensauser bis 80 m über dem Boden und totaler Weitsicht zur Zwischenstation hinunter. Übermütig und befreit von jeglichem Angstgefühl konnten wir nicht warten, bis es mit dem nächsten Flyingfox weiter ging. Die wilden Jungs installierten sich in der Seilschaft und liessen sich kopfüber unter jauchzen und grölen zur Bergstation Seebli fahren. Die Restlichen übergaben sich sanft in den Seilen hängend, genussvoll dem Gefühl des Fliegens hin. Völlig losgelöst und mit Adrenalin vollgepumpt ging es mit der Sesselbahn wieder hoch auf den Berg.

Nun stand eine gemeinsame Höhenwanderung an. Auf Viehtrails trampelten wir plaudernd in kleinen Gruppen bergabwärts der Drusberghütte entgegen. Dort angekommen warteten leckere Spezialitäten auf die hungrigen Gäste. Da die Berghütte ohne Strom geführt wird, standen Rösti, Fleisch vom Grill und Merengues auf dem Speiseplan. Gestärkt von der urchigen Mahlzeit verweilten wir auf der sonnigen Terrasse und genossen den Ausblick auf die unzähligen Gleitschirmflieger, das Bergpanorama und aufs Tal.

Erfrischt und zu neuen Taten bereit, brachen wir in ein weiteres Abenteuer auf: Monstertrotti-Plausch. Mit einem Helm bewaffnet und einem Riesending unter den Füssen ratterten wir auf den Serpentinen hinunter. Immer wieder mussten wir einen Stopp einlegen, bis wir die Kuhherde, die sich auf dem Alpabzug befand überholen konnten. Dann ging es aber flott zur letzten Abfahrt, dem kühlen und schattigen Tal entgegen.

Vogelfrei, aber müde fuhren wir nach Hause.

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